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  • AutorenbildAnn Christin Hahn

Besuch der Sitzung Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung


Ann-Christin Hahn besucht die Sitzung des Ausschusses für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung
Alternative Beschlüsse bilden in der Regel den Stoff für lebhafte Diskussionen

20. November 2023 – Heute Abend besuche ich den Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung (JSSKB).


Weil heute erneut über Standort-Alternativen für den Grundschul-Neubau beraten werden wird, findet die Sitzung in der Mensa der Klaus-Groth-Schule statt. Damit ist ausreichend Platz für die Eltern, Großeltern, Vertreterinnen und Vertreter beider Grundschulen, von einem Standortvorschlag potenziell betroffene Mitglieder des Schützenvereins und interessierte Bürgerinnen und Bürger, die gekommen sind, um ihre Fragen zu stellen und die Debatte persönlich zu verfolgen.


Auf Vorschlag der Ausschuss-Vorsitzenden, Susanne Wagner, wird die Fragestunde aufgeteilt, so dass Fragen, die den Grundschulneubau betreffen direkt vor dem dazugehörigen Tagesordnungspunkt gestellt und beantwortet werden. Nach der Fragestunde erteilt Frau Wagner der Schulleiterin der Johannes-Schwennesen-Schule, Janina Wieduwilt, das Wort. Frau Wieduwilt erläutert den Anwesenden die Anforderungen an einen Grundschulneubau und gibt ihre Einschätzung zu den Alternativen ab. Neben einigen sachlichen Argumenten spricht sich Frau Wieduwilt für die zügige Fortsetzung an den bereits begonnenen Planungen auf Grundlage der Beschlüsse vom vergangenen Jahr aus. Der Bau des neuen Schulgebäudes dulde keine Verzögerung.


Der Ausschuss beschließt nach ausführlichen Beratungen mehrheitlich, parallel zum beschlossenen und bereits begonnenen Planverfahren am Esinger Weg zusätzlich mit einem externen Planungsbüro auch für das Alternativgrundstück „Am Schützenplatz“ die Planungen einzuleiten und stattet diesen Beschluss mit einem Budget von 25.000 € für die erhöhten Planungskosten aus.


Die Einwohnerinnen und Einwohner, die gezielt zu diesem Tagesordnungspunkt gekommen sind, verlassen im Anschluss die Mensa. Ich bleibe noch und verfolge die weiteren Beratungen, unter anderem über den Teilhaushalt, der dem Ausschuss zugeordnet ist.

Nach Ende des öffentlichen Teils der Sitzung verlasse auch ich den Raum und treffe im Flur der Schule auf eine große Gruppe von Eltern, die sich lebhaft über den eben gefassten Beschluss austauschen. So bleibe ich noch, um mir die Standpunkte, Anliegen und auch Sorgen der Eltern anzuhören.


Am Ende der Diskussion kommen die Anwesenden überein, dass sie einen runden Tisch anstreben, und fragen mich, ob ich als potentielle nächste Bürgermeisterin an einer solchen Runde teilnehmen würde.


Selbstverständlich werde ich eine Einladung zum Runden Tisch wahrnehmen. Denn die Ansichten und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger sind für meine zukünftige Arbeit als Bürgermeisterin besonders wertvoll.


Dieses Engagement der Eltern und Großeltern für eine zukunftsweisende Schulentwicklungsplanung ist es, was eine bedarfsgerechte Ausstattung mit Schulraum in unserer Stadt voranbringt, im Interesse der Bildung und Ausbildung unserer Kinder.

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