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  • AutorenbildAnn Christin Hahn

Besuch beim FC Union Tornesch


Ann Christin Hahn mit Herrn Arndt beim FC Union Tornesch
Bei Schnee und Eis ruht der Spielbetrieb auf den Plätzen

8. Januar 2024 – Heute treffe ich mich mit Detlef Arndt, dem Vorsitzenden des FC Union Tornesch. Wir treffen uns vor Ort im Besprechungsraum des Torneums mit Blick auf die Außenanlage.


Herr Arndt hat ein „Familienstück“ Butterkuchen vom Bäcker Schlüter mitgebracht. Zusammen mit frischem Kaffee greifen wir beide gerne zu.


Seit meinem letzten Besuch beim FC Union hat sich viel getan. Die Umstellung, die der neue Standort für den Verein mit sich brachte, hat dem FC Union viel abverlangt. Die Vereinsarbeit musste professioneller als vorher aufgestellt werden. Herr Arndt hat diese Herausforderung gemeinsam mit seinem Vorstand angenommen und meistert sie jeden Tag aufs Neue.


Inzwischen ist der Verein auf 1.200 Mitglieder angewachsen. Selbst in der Pandemie hat der Verein neue Mitglieder gewonnen, und das Torneum hat Strahlkraft über unsere Stadtgrenzen hinaus.


Im Torneum wird nicht nur Fußball gespielt, sondern hier finden auch andere sportliche Ereignisse statt. So war Tornesch im Jahr 2019 Austragungsort der Quidditch-Meisterschaft. Während der Pandemie fand hier der erste Weihnachtsmarkt unter strengen Auflagen wieder statt und auch verschiedene Partys konnten bereits in der Soccerhalle veranstaltet werden.


Für die Gastronomie sind inzwischen Pächter gefunden, die hier ein attraktives Angebot liefern. Das Restaurant ist nach wie vor eine Sky-Sportsbar, so dass man hier gemeinsam Profi-Fußballspiele erleben kann. Ich kann nur jedem Tornescher empfehlen, hier den einen oder anderen Fußballabend zu verbringen.


Besonders beeindruckt mich, wie gepflegt die moderne Anlage ist. Mit einem Augenzwinkern verrät mir Herr Arndt, dass er das stets im Auge behält. Denn es liegt ihm im Blut, alles in Ordnung zu halten.


Herrn Arndt ist es wichtig, was der Sport für die Jugend in unserer Stadt bedeutet. Ungefähr 60 % der Mitglieder des FC Union sind Kinder und Jugendliche. Der Fußball bedeutet für sie einen Ort außerhalb der Schule, an dem Freundschaften entstehen und gemeinsame Ziele verfolgt werden.


Nach etwa 2 Stunden des intensiven und informativen Gesprächs verabschiede ich mich von Herrn Arndt. Insbesondere das starke Engagement des Vereins in der Jugendarbeit hat meinen großen Respekt und volle Unterstützung. Nicht nur wegen dieser erfolgreichen Jugendarbeit haben wir in Tornesch den mitgliederstärksten Fußballverein im Kreis Pinneberg.


Der Vorstand des Vereins mit Herrn Arndt an der Spitze leistet großartige Arbeit und hat im Fall meiner Wahl zur Bürgermeisterin meine volle Unterstützung.

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